Ein Herr in Falten fuhlt den Erdball rauchend
unter sich drehen
Greift sich Fleisch aus Mutterleins Schob
spiegelt sich im Erdversteck
In seinem Herz zerfallen Emotionen hielt er sich
fur ausgelescht
Ze
Bin ein magerer Keter
Willst mein Bruder sein
Unter Kreaturen
Der Schuldigkeit
Auf gilben Knochen ruh dich aus
Mein Sklave ruh dich aus
Und schrei
Nieder ins Blut
æffne den Kopf dir ab
Und wende
Einmal schwarz - einmal weib, und blinde
Aggression
Ich steh' auf dem Kopf - runter! Komm runter!
Siehst du denn nicht die Rassen - Rassentrennung?
Schalt es aus... Leg sie weg...
Doch sie sind da! Ein
Ich streichle ein versengtes Fell
Ein fernes Licht die Kehle packt
Aus dem Mund tropf Blut zu Boden
Mehrend mit Gedorm vermengt
Ein Mensch noch Warmen strang verpackt
Frehlich pfeift er Heimatlieder
Schmerz verbreitet sich in meinem Kopf,
Ganz aufgequollen mein Augenlicht zersetzt,
Das Herz verbrennt im weiben Nichts -
Und doch es wird -
Mein Kerper ist in Stein gehauen -
Im tiefen Sog der Ewigke
Zerzaust in Kleidern und Geborden
Blicke ziehen Runden mit Begehren
Auf Tafelrunden liegen Sklaven
Als Fruhgeborten gargekocht
Unter uns in kalten Kellern
Warten Weiber auf Geburten
Verkrampfte Schre
War nicht dort dein Lebenspartner
War nicht dort der Mann auf der Strabe
Jeden Tag vor dem Zeitungspapier
Im Vorubergehen der hut, der nie gefiel
Fast stolpernd ein Stuck aus seinem Beutel wirft
Und g
Kain und Abel - Im Durst der Wut
Kain und Abel - In Vaters Hand
Kain und Abel - Zu blind zum Steh'n
Kain und Abel - Aus schwarzem Blut
Die Todgeweihten gruben dich
Nimm dein Schwert
Und tanze, tanze,
Lugen, lugen, lugen und das Ich nicht -
Lugen, lugen... und...
Das Ich ist ein Stromkreis - berurt mich -
Der Widerstand - geht mir durchs Herz
Ich platze auf - aus mir heraus quellen gute
Geister...
Dein Boden schwingt
Schodel voller Troume
Entflammte Kepfe schrein
Ertrinken einsam
Riesen schwarze Adler
Auf redend Blut sich sturzen
Stammen aus der Hand
Dein Vaterland
Sieh auch dein Gefuhl hat
Da macht ein Hauch mich von Verfall erzittern
Am Abend wenn die Glocken Frieden louten
Folg ich der Vegel wundervollen Flugen
Die lang geschart gleich frommen Pilgerzugen
Entschwinden in den herbstlich
Auf der Stirn die Heuchelei
Unter dunklem Hautgesang
Einougig tote Sehnsucht
Die Helle sei ihr Knecht
Erinnerung schickt Blumen
Das Hirn fribt Staub
Und Knabenhonde geben
Was das Fleisch nicht zugel